Ein seltenes Werk des großen Imams unter den Salaf, al-Āǧurrī (gest. 360 n. H.), dem Autor des bekannten „asch-Scharīʿah“. In diesem Buch behandelt er ein zentrales Merkmal des wahren Islam und der geretteten Gruppe: die Fremdheit bzw. Besonderheit (Ghurba) der Gläubigen. Dabei erläutert er anhand überlieferter Texte die Bedeutung standhafter Rechtleitung in Zeiten religiöser Verwirrung.
Die Ausgabe wurde von ʿĀdil al-Ḥamdān wissenschaftlich überprüft, verifiziert und kommentiert und enthält teilweise Vokalzeichen (Harakāt) im Text.
Dem Werk angefügt ist die bekannte Risālah von Ibn Raǧab al-Ḥanbalī mit dem Titel „Kashf al-Kurbah fī Waṣf Ahl al-Ghurbah“, die das Thema der „Fremdheit“ der rechtschaffenen Gläubigen weiter vertieft und erläutert.